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„Hätt ich doch mal.“ – Online-Kongress über die Frage, warum Wissen allein oft nichts verändert

Warum tun wir nicht, was wir längst wissen? Ein neuer Online-Kongress geht dieser Frage zehn Tage lang nach.

„Hätt ich doch mal.“ – Online-Kongress über die Frage, warum Wissen allein oft nichts verändert„Hätt ich doch mal.“ – Online-Kongress über die Frage, warum Wissen allein oft nichts verändert„Hätt ich doch mal.“ – Online-Kongress über die Frage, warum Wissen allein oft nichts verändert
© Porträts: Olga Gordeeva

Vom 9. bis 18. November 2026 findet erstmals der kostenfreie Online-Kongress „Hätt ich doch mal.“ statt. In über 30 Videointerviews beleuchten Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachrichtungen, warum Menschen häufig genau wissen, was ihnen guttun würde – und es trotzdem nicht tun. Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur die Frage, wie solche Muster entstehen, sondern vor allem: Was hilft dabei, sie tatsächlich zu verändern?

Veranstalterin ist Iris Pointinger, Sozialpädagogin sowie Hypno- und Wingwave®-Coachin aus dem Bayerischen Wald. Die Idee für den Kongress entstand aus einer Begegnung in ihrer Coachingpraxis. Eine Klientin, damals Ende sechzig, erkannte während einer Sitzung, dass sie über Jahrzehnte nicht ihr eigenes Leben gelebt hatte, sondern sich unbewusst an den Vorstellungen ihres Vaters orientiert hatte.

„Was mich sehr berührt hat, war nicht, was ihr gefehlt hat, sondern der Moment, in dem sie es erkannt hat. Seitdem beschäftigt mich, wie aus einer Erkenntnis ein Anfang werden kann – und nicht nur ein ‚Hätt ich doch mal‘“, sagt Pointinger.

Genau an diesem Punkt setzt „Hätt ich doch mal.“ an. Denn zu wissen, dass man weniger arbeiten, Grenzen setzen, eine Beziehung verändern, gesünder leben oder endlich eine längst aufgeschobene Entscheidung treffen sollte, bedeutet noch lange nicht, dass man es auch tut. Zwischen Erkenntnis und tatsächlicher Veränderung liegen häufig tief verankerte Gewohnheiten, innere Antreiber, emotionale Reaktionen und unbewusste Muster.

Der Kongress bringt deshalb unterschiedliche Perspektiven auf diese Lücke zwischen Wissen und Handeln zusammen. Die Gespräche beschäftigen sich unter anderem mit Stress und Selbstmanagement, inneren und transgenerationalen Mustern, Hypnose, Körper und Nervensystem, Persönlichkeitsentwicklung und der Frage, wie nachhaltige Veränderung gelingen kann.

Dabei soll es nicht beim Verstehen bleiben. Jedes Interview endet mit derselben Frage an die jeweilige Expertin oder den jeweiligen Experten: Was ist die eine Sache, die jemand nach diesem Gespräch heute noch ausprobieren kann?

Damit verfolgt Pointinger ein bewusst praxisnahes Konzept. Die Teilnehmenden sollen aus den Gesprächen nicht nur neue Erklärungen mitnehmen, sondern konkrete Möglichkeiten kennenlernen, mit denen sie selbst ins Handeln kommen können.

Der Online-Kongress „Hätt ich doch mal.“ findet vom 9. bis 18. November 2026 statt. Die Teilnahme ist nach vorheriger Anmeldung kostenfrei. Die Interviews werden an den jeweiligen Kongresstagen online freigeschaltet und können für einen begrenzten Zeitraum kostenlos angesehen werden.
„Was mich sehr berührt hat, war nicht, was ihr gefehlt hat, sondern der Moment, in dem sie es erkannt hat. Seitdem beschäftigt mich, wie aus einer Erkenntnis ein Anfang werden kann – und nicht nur ein ‚Hätt ich doch mal‘.“
— Iris Pointinger, Veranstalterin

Eckdaten

Titel: „Hätt ich doch mal.“ — Online-Kongress
Termin: 9. bis 18. November 2026, zehn Tage
Format: Videointerviews, jedes an seinem Kongresstag 24 Stunden kostenfrei abrufbar
Teilnahme: kostenfrei nach Anmeldung
Expertinnen und Experten: über 30
Veranstalterin: Iris Pointinger, Bischofsmais (Bayerischer Wald)
Website: musterbrechen.coaching-iris.de

Über den Kongress

„Hätt ich doch mal.“ ist ein kostenfreier Online-Kongress vom 9. bis 18. November 2026. Über 30 Expertinnen und Experten beleuchten in Videointerviews aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven, warum Wissen allein häufig nicht ausreicht, um Verhalten zu verändern – und was Menschen dabei unterstützen kann, aus Erkenntnis tatsächlich ins Handeln zu kommen. Veranstalterin ist Iris Pointinger, Sozialpädagogin sowie Hypno- und Wingwave®-Coachin aus dem Bayerischen Wald.

Über den Veranstalter

Iris Pointinger ist Sozialpädagogin, Hypno- und Wingwave®-Coachin sowie Dozentin. Seit über zwanzig Jahren begleitet sie Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen – zunächst junge Menschen mit Beeinträchtigung, später Menschen mit psychischen Erkrankungen und schließlich als Einrichtungsleiterin. Heute arbeitet sie in eigener Praxis in Bischofsmais im Bayerischen Wald mit Menschen, die spüren, dass sich etwas verändern soll, aber noch nicht genau wissen, wie. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Frage, was hinter einem Verhalten, einer Blockade oder einem wiederkehrenden Muster steckt. Ihr Grundsatz: Kein Verhalten ist ohne guten Grund. Und wer beginnt, sich selbst zu verstehen, schafft die Grundlage für Veränderung. Mit „Hätt ich doch mal.“ veranstaltet sie 2026 ihren ersten eigenen Online-Kongress rund um die Frage, warum wir oft genau wissen, was uns guttun würde – und es trotzdem nicht tun.

Pressekontakt

Iris Pointinger
E-Mail: iris@coaching-iris.de
Telefon: 0175 7193810
https://musterbrechen.coaching-iris.de

Abdruck honorarfrei. Über ein Belegexemplar freuen wir uns.